Mittwoch, 25. Mai 2016

Die Bauanzeige, die Grunderwerbssteuer und der Notarrevers

Wie ich ja schon in einem vorherigen Post geschrieben hatte brauchen wir keinen Bautrag stellen, sondern reichen eine Mitteilung über eine genehmigungsfreie Baumaßnahme ein. Am Montag trafen diese Unterlagen von unserem Architekten ein. Da ich noch bis spät abends arbeiten musste, konnten wir diese erst am Dienstag einreichen. Mein Mann ist sogar persönlich zur Gemeinde gefahren und hat die Unterlagen dort abgegeben. Wir liegen somit nun eine Woche vor unserem Plan und hoffen bald auf die Übersendung der Bauanzeige.

Ebenfalls am Montag traffen die Bescheide vom Finanzamt bei uns ein, dass wir die Grunderwerbssteuer zahlen müssen. Da wir nun endlich mit dem Bau beginnen wollen habe ich diese noch am gleichen Tag überwiesen, zwar mitten in der Nacht aber wir wollen ja auch beginnen. 

Als wir am Dienstag beim Notar waren, haben wir erfahren, dass der Notarrevers erst ausgestellt werden kann, wenn die Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt vorliegt. Für alle diejenigen die nicht wissen was das ist sei es kurz erklärt, die Unbedenklichkeitsbescheinigung wird vom Finanzamt erstellt, wenn die Grunderwerbssteuer bezahlt wurde. Wir hoffen nun, dass unser Finanzamt schnell arbeitet und der Notar ganz bald den Notarrevers ausstellen kann. Das unser Grundbuchamt länger braucht um die Eintragung vorzunehmen ist dann kein Problem mehr, da die Bank durch den Notarrevers eine Bestätigung hat, dass die Grundschuld an die angedachte Stelle eingetragen wird. 

Die Unterschriftsbeglaubigung

Gestern war wieder ein besonderer Tag für uns. Wir hatten am Nachmittag einen Termin beim Notar um die Grundschuld beglaubigen zu lassen. Wir haben uns dafür entschieden, dass wir zusätzlich noch einen Notarrevers vom Notar anfertigen lassen werden. Der Notarrevers dient als Bestätigung für die Bank, dass die Grundschuld an ihrem vorgesehenen Platz eingetragen wird und die Auszahlung des Kredits geht dadurch etwas schneller. Bei uns ist es derzeit so, dass unser Grundbuchamt derzeit so viele Aufträge hat, dass wir dadurch schneller anfangen können zu bauen. 

Sonntag, 22. Mai 2016

Die Sache mit den Versicherungen

Wir genießen gerade das Wetter draußen und wie das bei uns aussieht zeige ich euch gerne. Aber nun zu einem anderen Thema: 

Wer ein Haus baut, der ist zwangsläufig auch mit Versicherungen beschäftigt. So auch wir. Es sind mehrere Versicherungen notwendig, zum Einen die Bauherrenhaftpflich und die Feuer- und Rohbauversicherung, die nachher in die Wohngebäudeversicherung übergeht, die Bauleistungsversicherung ist über unseren Bauunternehmer bereits abgedeckt. Bei einem Hausbau mit einem Holzständerwerk ist es so, dass man nicht bei jeder Versicherung eine Feuer- Rohbauversicherung bekommt. Bei uns ist es so, dass wir das große Glück haben, dass sowohl meine Schwester als auch ihr Freund bei Versicherungen arbeiten und somit vom Fach sind und uns sagen können worauf wir achten müssen. Durch Ihre Hilfe haben wir jetzt eine Versicherungsgesellschaft gefunden, die unseren Haustyp versichert. Die Angebote sind bereits eingetroffen und wir haben sie heute unterschrieben und abgeschickt. Habt noch einen schönen Sonntag. 

Freitag, 20. Mai 2016

Die letzten Fragen

Gestern war noch einmal unser Bauunternehmer da und hat mit uns die letzten offenen Fragen vor Beginn des Baus besprochen. Wir hatten noch eine Frage bezüglich der Treppe und eine wegen der Raumhöhe im Obergeschoss. Die Fragen konnten wir klären und sind somit wieder ein Stück weiter.

Am Dienstag haben wir einen Termin beim Notar um die Grundschuld zu bestellen. Da das Grundbuchamt bei uns gerade eine längere Bearbeitungszeit hat, haben wir uns dafür entschieden mit einem Notarrevers zu arbeiten, damit wir schneller mit dem Bau beginnen können. Sobald der Notarrevers bei unserer Bank angekommen ist kann die Bauanzeige eingereicht werden und wir können mit dem Bau beginnen auch bekommen wir dann einen genaueren Zeitplan . Ich hoffe, ja noch darauf, dass wir dieses Jahr einziehen werden.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Und wieder ein kleiner Schritt in Richtung Eigenheim

Heute war es soweit, die endgültige schriftliche Darlehenszusage ist in der Post gewesen. Nun ist es fast geschafft, wir können die Grundschuld eintragen lassen und endlich können wir noch einen Punkt auf der Liste abhacken die den Baubeginn in greifbare Nähe bringt. Wir werden also jetzt schnellstmöglich einen Termin beim Notar machen und die Grundschuld beurkunden lassen. 

Ich habe heute auch noch beim Küchenstudio angerufen und bescheid gegeben, dass wir uns für die Küche entschieden haben. Die Entscheidung viel uns doch mehr als leicht. Hier wird jetzt auch alles fertig gemacht, sodass wir diesen Punkt viel früher als gedacht auf unserer Liste abhacken können. Ich denke ich bin euch auch noch ein paar Bilder der Küche schuldig, also hier seht ihr unsere Küche :-) Auf dem einen Bild seht ihr übrigens noch ein weiteres Familienmitglied das mit uns beiden in das Haus einziehen wird. Der Kleine heißt Samson und ist ein Zwergpinscher. 




 

Montag, 16. Mai 2016

Die große K-Frage

Gemeint ist natürlich nicht die Kanzlerfrage die derzeit durch die Medien geht sondern die Küchefrage, die wohl oder übel auf die Paare zukommt wenn man baut. Die Vorstellungen gehen schon zwischen Mann und Frau auseinander aber man versucht sich doch immer auf einen gemeinsamen Nenner zu einigen. So war es auch bei uns. Unser Grundriss gibt uns die Möglichkeit einer großen Kücheninsel. Dies fanden wir beide schon sehr gut. Da wir derzeit noch warten bis der Bau endlich los geht haben wir die Zeit genutzt und uns schon einmal nach Küchen umgesehen. Die Mutter einer Freundin arbeitet in einem kleinen  Wohn- und Küchenstudio also sind wir am Samstag ins Auto gestiegen und dort hingefahren um uns einmal beraten zu lassen. Dort angekommen haben wir uns erst einmal die Ausstellung angesehen. Durch die Kataloge die wir uns im Vorfeld angesehen haben waren wir uns eigentlich einig, dass wir eine dunkle Küche haben wollte. Davon waren selbst mein Mann und ich überrascht. Der Berater im Küchenstudio hat uns die Fronten die wir ausgesucht hatten gezeigt und uns zu den Vor- und Nachteilen beraten. Somit sind wir von einer dunklen Küchenfront wieder abgerückt und haben uns doch für eine helle Küchenfront entschlossen. Wir sind mit dem Berater durch die Ausstellung gegangen und haben uns von ihm die Vor- und Nachteile der jeweiligen Küchengeräte erläutern lassen. Während wir so durch die Ausstellung gingen stand sie auf einmal da. Unsere Küche. Wir waren sofort begeistert, genau das hatten wir uns vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine helle Küchen mit einer etwas dunkleren Arbeitsplatte in Holzoptik. Das erste mal hatte ein weiteres Teil unseres Hauses ein Gesicht bekommen, viele die ebenfalls gerade erste gebaut haben kennen dieses Gefühl, am Anfang ist alles noch ein großes Puzzle und nach und nach setzen sich die einzelnen Teile zusammen und man bekommt ein Gesicht. Wir haben uns jetzt die Küche erst einmal reservieren lassen und werden diese Woche noch ein weiteres Küchenstudio besuchen und uns dort auch eine Küche zusammenstellen lassen und werden uns danach entscheiden, welches Küchenstudio die richtige Wahl für uns ist.  

Montag, 9. Mai 2016

Es geht voran….

Das lange Warten hat ein Ende letzte Woche haben wir Post vom Katasteramt erhalten, nun sind alle Voraussetzungen für die Zahlung des Kaufpreises des Grundstücks erfüllt. Wir mussten nur noch darauf warten, dass der Notar uns mitteilt, dass wir jetzt den Kaufpreis zahlen dürfen. So komisch es klingt, aber auf diesen Moment warten mein Mann und ich schon so lange, dass wir uns richtig gefreut haben, als am Dienstag der Anruf vom Notar kam haben wir uns nach Feierabend an den Laptop gesetzt und gemeinsam den Kaufpreis überwiesen, natürlich Stilecht mit einem Glas Sekt in der Hand. Am Freitag habe ich noch mit der Verkäuferin telefoniert und ihr mitgeteilt, dass das Geld überwiesen wurde. Jetzt warten wir nur noch auf die Unterlagen der Bank damit wir die Grundschuld eintragen lassen können. Wenn jetzt alles wirklich so läuft wie wir es uns wünschen, könnte es tatsächlich sein, dass wir im Juni mit Bau anfangen können. Dies wäre natürlich mehr als super, da es bedeuten würden, dass wir tatsächlich spätestens zu Weihnachten im Haus sind und wir unser erstes Weihnachten dort verbringen werden. Ich hoffe ich kann bald mehr berichten und wünsche euch schon einmal eine schöne sonnige Woche. Wir genießen momentan noch jedes Wochenende was ohne Arbeit am Bau auskommt und füllen damit unsere Resourcen auf.